Tuesday, 11 September 2012

A Part of Gödel's Paper on the Two Incompleteness Theorems

First, here you have some in German, as I aim for Section 3 and 4 to complement
the work by M. Hirzel given freely elsewhere on the Internet. So German now and
English later:

On formally undecidable propositions of Principia Mathematica and related systems I.

(German: Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme, I.)

 
Kurt Gödel, Wien

[Section] 3. [bei Seite 191]

Wir ziehen nun aus Satz VI weitere Folgerungen und geben zu diesem Zweck folgende Definition:

Eine Relation (Klasse) heißt arithmetisch, wenn sie sich allein mittels der Begriffe +, . [Addition und Multiplikation, bezogen auf natürliche Zahlen, (x), = definieren l
Zahlen beziehen dürfen Entsprechend wird der Begriff "arithmetischer Satz"
definiert. Insbesondere sind z.B. Die Relationen "größer" und "kongruent nach
einem Modul" arithmetisch, denn as gilt:

["Code" needs rechecking/correction.]

x > y ~(Ez) [y = x + z]

x º y (mod n) ~(Ez) [(x
= y + z & n)
Ú (y = x + z & n)] Es gilt der
Satz VII: Jede
rekursive Relation ist arithmetisch.


Wir beweisen den Satz in der Gestalt: Jede Relation der Form x0 = j (x1 ...
n) wo
j
rekursiv ist, ist arithmetisch, und wenden vollständige Induktion nach der
Stufe von j an. j habe die s-te Stufe (s > 1). Dann gilt entweder:

[Seite 192]

1.   j (x1 ... xn) = r [c1 (x1 … xn), c2 (x1 … xn),
cm (x1 … xn)]5
(wo r und sämtliche ci kleinere Stufe haben als s) oder:
2.   j (0, x2
... xn) =
y (x2 … xn)
j (k + 1, x2 ... xn) = m [k, j (k, x2 … xn),
x2 … xn
]
(wo y, m niedrigere Stufe als s haben).
Im ersten Falle gilt:
x0 = j (x1 … xn) ~(E y1 … ym) [R (x0, x1 … xn) & S1(y1, x
      xn) & ... & Sm(ym x1 … xn)]


wo R bzw. Si die nach induktiver Annahme existierenden mit x0 = r (y1 … ym) bzw. y = ci(x1 ... xn)
äquivalenten arithmetischen
Relationen sind. Daher ist x0 = j (x1 … xn) in diesem Fall arithmetisch.

Im zweiten Fall wenden wir folgendes Verfahren an: Man kann die Relation x0 =  (x1
xn)
mit Hilfe des Begriffes „Folge von Zahlen“ (f)52 folgendermaßen ausdrücken:
x0 = j (x1 … xn)
~(E f) {f0 =
y (x2 … xn) & (k) [k <
x1
Þ fk+1 =  (k, fk,
x2 … xn)] & x0 = fx1}

 
Wenn S (y, x2 … xn) bzw. T (z, x1
  … xn + 1)  die nach induktiver
Annahme existierenden mit y =  (x2 … xn)
bzw. z =  (x1 … xn + 1) ä
quivalenten arithmetische Relationen sind, gilt daher:

x0 = j (x1 … xn) ~(E f) {S (f0 =  (x2
  … xn
 & (k) [k < x1 Þ T (fk+1, k, fk, x2
  … xn)] & x0 = fx1}

 
Nun ersetzen wir den Begriff “Folge von Zahlen” durch “Paar von Zahlen”, indem wir dem
Zahlenpaar n, d die Zahlenfolge f(n, d) (fk(n, d) = [n]1 + (k + 1) d) zuordnen, wobei [n]p den
kleinsten nicht  negativen Rest von n modulo p bedeutet.

 
Es gilt dann der
Hilfssatz 1: Ist f eine beliebige Folge natürlicher Zahlen und k eine
beliebige natiirliche Zahl, so  gibt es ein Paar von natürlichen Zahlen n, d, so daß f(n, d) und f in
den ersten k Gliedern  übereinstimmen.
 
Beweis: Sei l die größte der Zahlen k, f0, f1, … fk - 1. Man bestimme n so, daß:
 
n º fi [mod (1 + (i + 1) l!)] für i = 0, 1, ... k - 1

[Seite 193]

was möglich ist, da je zwei der Zahlen 1 + (i + 1) l! (i = 0, 1, ... k – 1) relativ prim sind. Denn eine  in
zwei von diesen Zahlen enthaltene Primzahl müßte auch in der Differenz (i1 i2) l! und daher
wegen |i1 - i2| < l in l! enthalten sein, was unmöglich ist. Das Zahlenpaar n, l! leistet dann das  Verlangte.

Da die Relation x = [n]p durch:
 
x º n (mod p) & x < p
 
definiert und daher arithmetisch ist, so ist auch die folgendermaßen definierte Relation P (x0, xl  xn):
 
P (x0 ... xn) º (E n, d) {S[([n]d + 1, x2 ... xn) & (k) [k < x1 Þ T ([n]1 + d (k + 2), k, [n]1 + d (k + 1), (x2 … xn)] & x0 = [n]1 + d (x1 + 1)}
 
arithmetisch, welche nach (17) und Hilfssatz 1 mit: x0 = j (x1 … xn) äquivalent ist (es kommt bei  der Folge f in (17) nur auf ihren Verlauf bis zum x1 + 1-ten Glied an). Damit ist Satz VII bewiesen.
Gemäß Satz VII gibt es zu jedem Problem der Form (x)F(x) (F rekursiv) ein äquivalentes  ärithmetisches Problem und da der ganze Beweis von Satz VII sich (für jedes spezielle F) innerhalb
des Systems P formalisieren läßt, ist diese Äquivalenz in P beweisbar. Daher gilt:
 
Satz VIII: In jedem der in Satz VI genannten formalen Systeme53 gibt es unentscheidbare arithmetische Sätze.
Dasselbe gilt (nach der Bemerkung auf Seite 190) für das Axiomensystem der Mengenlehre
und dessen Erweiterungen durch
v-widerspruchsfreie rekursive Klassen von Axiomen.

Wir leiten schließlich noch folgendes Resultat hier:
Satz IX: In allen in Satz VI genannten formalen Systemen (53) gibt es unentscheidbare Probleme des  engeren Funktionenkalküls54 (d. h. Formeln des engeren Funktionenkalküls, für die weder
Allgemeingültigkeit noch Existenz eines Gegenbeispiels beweisbar ist)55.


[Seite 194]

Dies beruht auf:
Satz X: Jedes Problem der Form (x)F(x) (F rekursiv) läßt sich zurückführen auf die Frage nach der  Erfüllbarkeit einer Formel des engeren Funktionenkalküls (d.h. zu jedem rekursiven F kann man  eine Formel des engeren Funktionenkalküls angeben deren Erfüllbarkeit mit der Richtigkeit von  (x)F(x) äquivalent ist).
Zum engeren Funktionenkalkül (e. F.) rechnen wir diejenigen Formeln, welche sich aus den  Grundzeichen: ~, Ú, (x), =; x, y ... (Individuenvariable) F (x), G (x, y), H (x, y, z)... (Eigenschafts-
und Relationsvariable) aufbauen56, wobei (x) und = sich nur auf Individuen beziehen dürfen. Wir  fügen zu diesen Zeichen noch eine dritte Art von Variablen
j (x), w (x, y), c (x, y, z) etc.
hinzu, die  Gegenstandsfunktionen vertreten (d. h.
j (x), w (x, y) etc.) bezeichnen eindeutige Funktionen, deren  Argumente und Werte Individuen sind57. Eine Formel, die außer den zuerst
angeführten Zeichen des e. F. noch Variable dritter Art
j ( (x), w (x, y) ... etc.)
enthält, soll eine Formel im weiteren Sinne (i. w. S.) heißen58. Die Begriffe "erfüllbar",
"allgemeingültig" übertragen sich ohneweiters auf Formeln i. w. S. und es gilt der Satz, daß man zu jeder Formel i. w. S. A eine gewöhnliche Formel  des e. F. B angeben kann, so daß
die Erfüllbarkeit von A mit der von B äquivalent ist. B erhält man  aus A, indem man die in A vorkommenden Variablen dritter Art
j (x), w (x, y) ... durch Ausdrücke der Form: (i, z) F (z, x), (i, z) G (z, x, y) ... ersetzt, die "beschreibenden" Funktionen im Sinne der PM. I * 14  auflöst und die so
erhaltene Formel mit einem Ausdruck logisch multipliziert59, der besagt, daß sämtliche an Stelle der
j, w .. gesetzte F, G .. hinsichtlich der ersten Leerstelle genau eindeutig sind.
Wir zeigen nun, daß es zu jedem Problem der Form (x)F(x) (F rekursiv) ein äquivalentes betreffend  die Erfüllbarkeit einer Formel i.w.S. Gibt, woraus nach der eben gemachten Bemerkung Satz X  folgt.
Da F rekursiv ist, gibt es eine rekursive Funktion F (x), so daß F(x) ~[F (x) = 0], und für F gibt es  eine Reihe von Funktionen F1, F2 ... Fn, so daß: Fn = F, F1 (x) = x + 1 und für jedes Fk (1 < kn)
entweder:


1. (x2, ... xm) [Fk (0, x2 ... xm) = Fp (x2 ... xm)]                                      (18)

(x, x2 ... xm) {Fk [F1 (x), x2 ... xm] = Fq [x, Fk (x, x2 ... xm), x2 ... xm]}

p, q < k

[Seite 195]

oder:
2. (x1 ... xm) [Fk (x1 ... xm) = Fr (Fi1 (Á1) ... Fis (Án))][60]                 (19)

r < k, iʋ < k (für ʋ = l, 2 ... s)

oder:

3. (x1 ... xm) [Fk (x1 ... xm)] = F1 (F1 ... F1 (0))]                                   (20)

Ferner bilden wir die Sätze:


(x) F1 (x) = 0 & (x, y) [F1 (x) = F1 (y) Þ x = y]                                 (21)

(x) [Fn (x) = 0]                                                                                      (22)

Wir ersetzen nun in allen Formeln (18), (19), (20) (für k = 2, 3 . . . n) und in
(21) (22) die  Funktionen i durch Funktionsvariable i, die Zahl 0 durch eine sonst nicht vorkommende
Individuenvariable 0 und bilden die Konjunktion C sämtlicher so erhaltener Formeln.

Die Formel (E x0) C hat dann die verlangte Eigenschaft, d. h.

1. Wenn (x) [ (x) = 0] gilt, ist (E x0) C erfüllbar, denn die Funktionen F1, F2 ... Fn ergeben dann offenbar in (E x0) C für 1, 2 ... n eingesetzt einen richtigen Satz.

2. Wenn (E x0) C erfüllbar ist, gilt (x) [F (x) = 0].

Beweis: Seien Ψ1, Ψ2 ... Ψn die nach Voraussetzung existierenden Funktionen, welche in (E x0) C für φ1, φ2 ... φn eingesetzt einen richtigen Satz liefern. Ihr Individuenbereich sei Á. Wegen der Richtigkeit von (E x0) C für die Funktionen Ψi gibt es ein Individuum a (aus Á), so daß sämtliche  Formeln (18) bis (22) bei Ersetzung der Fi durch Ψi und von 0 durch a in richtige Sätze (18') bis  (22') übergehen. Wir bilden nun die kleinste Teilklasse von Á, welche a enthält und gegen die Operation Ψ1 (x)  abgeschlossen ist. Diese Teilklasse (Á) hat die Eigenschaft, daß jede der Funktionen Ψi, auf  Elemente aus Á angewendet wieder Elemente aus Á ergibt. Denn für Ψ1 gilt dies
nach Definition  von
Á und wegen (18'), (19'), (20') überträgt sich diese Eigenschaft von Ψi mit niedrigerem Index  auf solche mit höherem. Die Funktionen, welche aus Ψi durch Beschränkung
auf den Individuenbereich
Á entstehen, nennen wir Ψi'. Auch für diese Funktion gelten sämtliche Formeln  (18) bis (22) (bei der Ersetzung von 0 durch a und Fi durch Ψi').

Wegen der Richtigkeit von (21) für Ψ1' und a kann man die Individuen aus Á eineindeutig auf die natürlichen Zahlen abbilden u. zw. so, daß a in 0 und die Funktion Ψ1' in die Nachfolgerfunktion F1 übergeht. Durch diese Abbildung gehen aber sämtliche Funktionen Ψi' in die Funktionen Fi über  und wegen der Richtigkeit von (22)

[Seite 196]
 
für Ψnʹ und a gilt (x) [Fn (x) = 0], oder (x) [F (x) = 0], was zu beweisen war61.

Da man die Überlegungen, welche zu Satz X führen, (für jedes spezielle F)
auch innerhalb des Systems P durchführen kann, so ist die Äquivalenz zwischen
einem Satz der Form (x) F (x) (F  rekursiv) und der Erfüllbarkeit der entsprechenden
Formel des e. F. in P beweisbar und daher folgt aus der Unentscheidbarkeit des
einen die des anderen, womit Satz IX bewiesen ist.[61]



[Section] 4.


Aus den Ergebnissen von Abschnitt 2 folgt Bin merkwürdiges Resultat, bezüglich
eines Widerspruchslosigkeitsbeweises des Systems P (und seiner Erweiterungen),
das durch folgenden Satz ausgesprochen wird:

Satz XI: Sei x eine beliebige rekursive widerspruchsfreie[62] Klasse von Formeln, dann gilt: Die  Satzformel, welche besagt, daß x widerspruchsfrei ist, ist nicht x-beweisbar; insbesondere ist die Widerspruchsfreiheit von P in P unbeweisbar[63], vorausgesetzt, daß P widerspruchsfrei ist (im entgegengesetzten Fall ist natürlich jede Aussage beweisbar).

Der Beweis ist (in Umrissen skizziert) der folgende: Sei x eine beliebige für die folgenden Betrachtungen ein für allemal gewählte rekursive Klasse von Formeln (im einfachsten Falle die  leere Klasse). Zum Beweise der Tatsache, daß 17 Gen r nicht x-beweisbar ist[64], wurde,
wie aus 1.  Seite 189 hervorgeht, nur die Widerspruchsfreiheit von x benutzt, d, h. es gilt:

Wid (x) Þ Bewx (17 Gen r)                                                                (23)
d. h. nach (6·1):

Wid (x) Þ (x) x Bx (17 Gen r)

Nach (13) ist 17 Gen r = S b (p (19 / Z(p))) und daher:

[Seite 197]

Wid (x) Þ (x) x Bx S b (p (19 / p Z(p))) [Ed.: Special marking apply.]

d. h. nach (8·1):

Wid (x) Þ (x) Q (x, p)                                                   (24)

Wir stellen nun folgendes fest: Sämtliche in Abschnitt 266 und Abschnitt 4 bisher
definierte Begriffe (bzw. bewiesene Behauptungen) sind auch in P ausdrückbar (bzw. beweisbar). Denn es wurden überall nur die gewöhnlichen Definitions- und Beweismethoden der klassischen Mathematik verwendet, wie sie im System P formalisiert sind. Insbesondere ist z (wie jede rekursive Klasse) in P definierbar. Seit w die Satzformel, durch welche in P Wid (x) ausgedrückt wird. Die Relation Q (x, y) wird gemäß (8·1), (9), (10) durch das Relationszeichen q ausgedrückt,  folglich Q (x, p) durch r [ da nach (12) r = S b (q (19 / Z(p))] und der Satz (x) Q (x, p) durch 17 Gen r.

Wegen (24) ist also w Imp (17 Gen r) in P beweisbar67 (um so mehr x-beweisbar). Wäre
nun
v x-beweisbar, so wäre auch 17 Gen r x-beweisbar und daraus würde nach (23) folgen, daß x nicht widerspruchsfrei ist.

Es sei bemerkt, daß auch dieser Beweis konstruktiv ist, d. h. er gestattet, falls ein Beweis aus x für w  vorgelegt ist, einen Widerspruch aus x effektiv herzuleiten. Der ganze Beweis für Satz XI läßt sich  wörtlieh auch auf das Axiomensystem der Mengenlehre M und der klassischen Mathematik68 A übertragen und liefert auch hier das Resultat: Es gibt keinen Widerspruehslosigkeitsbeweis für M bzw. A, der innerhalb von M bzw. A formalisiert werden könnte, vorausgesetzt daß M bzw. A
widerspruchsfrei ist. Es sei ausdrücklich bemerkt, daß Satz XI (und die entsprechenden
Resultate über M, A) in keinem Widerspruch zum Hilbertschen formalistischen Standpunkt stehen. Denn dieser setzt nur die Existenz eines mit finiten Mitteln geführten Widerspruchsfreiheitsbeweises
voraus und es wäre denkbar, daß es finite Beweise gibt, die sich in P (bzw. M, A) nicht darstellen lassen.

Da für jede widerspruchsfreie Klasse x, v nicht x-beweisbar ist, so gibt es schon immer dann (aus x)  unentscheidbare Sätze (nämlich w), wenn Neg (w) nicht x-beweisbar ist; m. a. W. man kann in Satz VI

[Seite 198]

die Voraussetzung der v-Widerspruchsfreiheit ersetzen durch die folgende: Die Aussage "x ist
widerspruchsvoll" ist nicht x-beweisbar.
(Man beachte, daß es widerspruchsfreie x gibt, für die diese Aussage x-beweisbar ist.)

Wir haben uns in dieser Arbeit im wesentlichen auf das System P beschränkt und die Anwendungen  auf andere Systeme nur angedeutet. In voller Allgemeinheit werden die Resultate in einer  demnächst erscheinenden Fortsetzung ausgesprochen und bewiesen werden. In dieser Arbeit wird  auch der nur skizzenhaft geführte Beweis von Satz XI ausführlich dargestellt werden.


 
(Eingelangt: 17. XI.
1930.) 



___________


 


Temporary
note: The szmbol,
Á, has been used incorrectly in the above text
and I am to replace it with something like
ʒ´, Ҙ´, or
Ӡ´, whereof the last is probably the best. - Olsnes-Lea, the provider for this!


 
Notes:
 
49  Die Null wird hier und im folgenden immer mit
zu den natarlichen 
Zahlen gerechnet.

50  Das Definiens eines solchen Begriffes muß sich also allein mittels der angeführten Zeichen, Variablen für
natürliche Zahlen x, y, . . . und den Zeiehen 
0, 1 aufbauen (Funktions- und Mengenvariable dürfen nicht vorkommen). (In den Präfixen darf statt x natürlich auch jede andere Zahlvariable stehen.)

51 Es brauchen natürlich nicht alle x1 . . . xn in den ci tatsächlich vorzukommen [vgl. das Beispiel  in Fußnote 27].

52 f bedeutet hier eine Variable, deren Wertbereich die Folgen natürl. Zahlen sind. Mit fk wird das k + 1-te Glied einer Folge f bezeichnet (mit f0 das erste).

53  Das sind diejenigen v-widerspruchsfreien Systeme, welche aus P durch Hinzufügung einer rekursiv definierbaren Klasse von Axiomen entstehen.

54  Vgl. Hilbert-Ackermann, Grundzüge der theoretischen Logik. Im System P sind unter Formeln des engeren Funktionenkalküls diejenigen zu verstehen, welche aus den Formeln des engeren Funktionenkalküls der PM durch die auf S.176 angedeutete Ersetzung der Relationen durch Klassen höheren Typs entstehen.

55  In meiner Arbeit: Die Vollständigkeit der Axiome des logischen Funktionenkalküls, Monatsh. f. Math. u. Phys.  XXXVII, 2, habe ich gezeigt, daß jede Formel des engeren Funktionenkalküls entweder als allgemeingültig  nachweisbar ist oder ein Gegenbeispiel existiert; die Existenz dieses Gegenbeispiels ist aber nach Satz IX nicht immer  nachweisbar (in den angeführten formalen Systemen).

56  D. Hilbert and W. Ackermann rechnen in dem eben zitierten Buch das Zeichen = nicht zum engeren Funktionenkalkül. Es gibt aber zu jeder Formel, in der das Zeichen = vorkommt, eine  solche ohne
dieses Zeichen, die mit der ursprünglichen gleichzeitig erfüllbar ist (vgl. die in  Fußnote 55
) zitierte Arbeit).


57  Und zwar soll der Definitionsbereich immer der ganze Individuenbereich sein.

58  Variable dritter Art dürfen dabei an allen Leerstellen für Individuenvariable stehen, z.B.: y = (x), F(x,  (y)), G [(x, (y)), x] : usw.

59  D.h. die Konjunktion bildet.

60 Ái (i = l .. s) vertreten irgend welche Komplexe der Variablen x1, x2 ... xm, z. B.: x1 x3 x2.

61 Aus Satz X folgt z. B., daß das Fermatsche und das Goldbachsche Problem 1ösbar wären, wenn  man das Entscheidungsproblem des e. F. gelöst hätte.

62 Satz IX gilt natürlich auch für das Axiomensystem der Mengenlehre und dessen Erweiterungen durch rekursiv
definierbare
w-widerspruchsfreie Klassen von Axiomen, da es ja auch in diesen Systemen unentscheidbare Sätze der Form (x) F (x) (F rekursiv) gibt.


63 x ist widerspruchsfrei (abgekürzt als Wid (x)) wird folgendermaßen definiert: Wid (x) ≡ (E x)  [Form (x) & Bewx (x)].

64 Dies folgt, wenn man für x die leere Klasse von Formeln einsetzt.

65 r hängt natürlich (ebenso wie p) von x ab. 66 Von der Definition für "rekursiv" auf Seite 179 bis zum
Beweis von Satz VI inkl.

67 Daß aus (23) auf die Riehtigkeit von v Imp (17 Gen r) geschlossen werden kann, beruht einfach darauf, daß der unentscheidbare Satz 17 Gen r, wie gleich zu Anfang bemerkt, seine eigene Unbeweisbarkeit behauptet.

68 Vgl. J. v. Neumann, Zur Hilbertschen Beweistheorie, Math. Zeitschr. 26, 1927.

The rest is coming (section 3 and 4), wholly translated! Notes are now in.

Hirzel's paper: Hirzel, Martin, 2000, On formally undecidable propositions of Principia Mathematica and related systems I., successful, I think.
 
I am no novice and I hold credits, respects, as achievements, the Fitch presentation of Gödel's Ontological Argument, now damn clear, and for resetting the above mentioned paper totally new and toward completeness myself, countering this paper and envisioning a new angle toward investigations to completeness instead, introducing the two levels of axioms and logical results as basis for this! Cheers!

Monday, 10 September 2012

The Insect Test for "Some" People - Last thing this week?

The test in spirit of Turing:

I'm sure that some people would answer dishonestly (inherently/by impulse) to the question of them being human being (i.e., the question whether they consider themselves Homo Sapiens (Sapiens)) and confirm the question of being an insect instead by the use of lie detectors (all 4 simult. or not) to make it all seriously investigated!

Good?

(Also a bit humourous, under McCarthyism?)

PS: Can the www.regjeringen.no soon make the premiere for Newsspeak, "bitte", as you have the fly-man himself right there?

Tuesday, 7 August 2012

An Addition to the Cyberpunk Corpus as Prediction

What I'm trying to add to the note: The Theorem in Political Science for the Break against Nazi-Ideology or NOT! The theorem in political science for the break against Nazi-ideology or NOT! Over the code sentence as a matter of (the) "highest" intelligence of the Earth, "Microsoft is working", meaning to imply a World _in chains_, NO KIDDING, all carnivore included, to a World that is leaving its best ideals in the hands of the legacy of Nazi-Germany and Nazi-ideology where people have been (and WILL BE) systematically killed, this is the urgent call to download, at least, one other Operating System, outside Microsoft Operating System and Apple Operating System, as a matter of emergency or exclusively on own system!!! This is now or never! These people are actually moving in for IT!!! After this, given that they are successful, people WILL BE primates forever, potentially, the direct implication from above is the danger I warn you of now! Please, hurry (nr. 2)! (The first one is to act to reduce the Overpopulation problem, by natural means, by encouraging 1 or 2 (or rarely 3) kids, set into action by 1 - 3 Ministers of various departments, in a possible joint statement!) Not to kill you or anything, I hope you can contemplate it for some time to come (if at all). I feel as if this is the Cyberpunk version over 1984, almost as if reading William Gibson *live*!!! Well, well, I think you get it! Good luck! Remember also the code/key sentence "Microsoft is working", almost as in "Twelve Monkeys", that this includes all the most sick set-up, including all corrupt Police, all torturing health personnel and all of the rest of f*ck and hell on Earth, obviously including Monkey-biz!!!

Under this theorem:
Formal declaration of science: I hereby declare that Mysticism has deafeated the Scientism, the Scientists! This is a final verdict for what I consider the remaining time of humanity!Additionally, I predict that unless the obstructive part to this understanding dies away, the consequences will be severe for the entire Earth because of their, the Scientists, lack of sensitivity toward Ethics! So, Zeta, (greek letter) all matters considered the Earth is in a (strange) way HALTED in achieving progress in all fields, science broadly interpreted!Not that Scientism by this is any more serious. No, the primary matter here is how one considers Ethics to be a part of the Scientist's education, discipline and attitude in conducting science and in being a leader of science in society, i.e., how science plays out in the World by itself or in the expression of technology!

BTW, this addresses in particular the psychologists and psychiatrists and what "that industry generates", given by the above and as last section under the Theorem!

Over the Scientism-Scientists and (Respects-to-Mysteries/​)Mysticism-Scientists, I have the following: The Scientism-Scientists can use all implants they want and commit all the moron monkey-biz sh*t, but they _will never_ achieve anything more than being mere academic (male/female) sl*ts, no matter what fraud they take part in! This is now more or less settled from my side. Let's see how they (try to) comply with the academic standards into the future!

Take care!

Note: NOT in any can it be perceived that the "Mystics" in this weak sense, respecting the mysteries of Nature, stand lower than the Scientists in terms of science and scientific seriousness and productivity! This writing is simply not for the (religious) Mystics!!!
(This may be considered a part of Cyberpunk aspects of prediction, as conceived by William Gibson.).
Note2: I've entered the Theorem here also, url: http://​whatiswritten777.blogspot.n​o/2012/02/​theorem-in-political-scienc​e-for-break.html !
Note3: BTW, this addresses in particular the psychologists and psychiatrists and what "that industry generates", given by the above and as last section under the Theorem!
Note4: Over the Scientism-Scientists and (Respects-to-Mysteries/​)Mysticism-Scientists, I have the following: The Scientism-Scientists can use all implants they want and commit all the moron monkey-biz sh*t, but they _will never_ achieve anything more than being mere academic (male/female) sl*ts, no matter what fraud they take part in! This is now more or less settled from my side. Let's see how they (try to) comply with the academic standards into the future!

Over the Scientism-Scientists and Mysticism-Scientists... - Applied Ethics +

Formal declaration of science: I hereby declare that Mysticism has deafeated the Scientism, the Scientists! This is a final verdict for what I consider the remaining time of humanity!Additionally, I predict that unless the obstructive part to this understanding dies away, the consequences will be severe for the entire Earth because of their, the Scientists, lack of sensitivity toward Ethics! So, Zeta, (greek letter) all matters considered the Earth is in a (strange) way HALTED in achieving progress in all fields, science broadly interpreted!Not that Scientism by this is any more serious. No, the primary matter here is how one considers Ethics to be a part of the Scientist's education, discipline and attitude in conducting science and in being a leader of science in society, i.e., how science plays out in the World by itself or in the expression of technology!
BTW, this addresses in particular the psychologists and psychiatrists and what "that industry generates", given by the above and as last section under the Theorem, The Theorem for the Break against Nazi-Ideology or Not!

Over the Scientism-Scientists and (Respects-to-Mysteries/)Mysticism-Scientists, I have the following: The Scientism-Scientists can use all implants they want and commit all the moron monkey-biz sh*t, but they _will never_ achieve anything more than being mere academic (male/female) sl*ts, no matter what fraud they take part in! This is now more or less settled from my side. Let's see how they (try to) comply with the academic standards into the future!

If they (of Scientism) can't accept academic discussion _to me_, they have lost before the discussion started!
And further, we (of Mysticism) say insanity MORE and they will _not_ even be allowed the smallest excuse for it even, no matter how hard HIT they may be!
Q.E.D.
 
That they see me as one of greatest worth, doesn't of course mean that I submit to their lunatic gambles (with everything worthwhile gambled FOR, all measures used, down to the hardest (medical) torture) because I've chosen side, I KNOW!!!

Take care!

Note: NOT in any can it be perceived that the "Mystics" in this weak sense, respecting the mysteries of Nature, stand lower than the Scientists in terms of science and scientific seriousness and productivity! This writing is simply not for the (religious) Mystics!!!

Note: A note has been made on Facebook by this time-stamp, Tuesday, 7 August 2012 at 15:36 CEST, from another note concerning the Cyberpunk Corpus of all sorts writers.

Monday, 6 August 2012

A Patent for USB Mirroring as USB Back-Up Devices

Patent is hereby suggested (if not already made in Japan or elsewhere) that one makes a "mirroring" device for USB storage (services) directly and only for now, so as to produce USB storage security (outside US American OS dominance and control_o_mania if there is any such)! We need the following LED indicators: Input USB - red/green LED Output USB - red/green LED Progress lights (4 or five, shifting like on an airstrip some place)
Not ready light Ready light (And these are all that are needed!) Then we need simple inbuilt programming algorithms for recognising the USB devices and to clarify their storage spaces so as to match the USBs, in particular USB input to (greater) USB output (the mirrroring side) and then go, according to lights, setting the whole thing into motion, _using_ it!!! Cheers!

It is also to go with power-cable and only battery after special considerations such as a "fully loaded battery table, on battery size capacity!